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Amazon.de Preis: 12,00 ab 09/09/2010 21:33 CEST
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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783875122558
ISBN: 3875122550
Label: Maro-Verlag
Hersteller: Maro-Verlag
Anzahl Seiten: 73
Erscheinungsdatum: 2001
Herausgeber: Maro-Verlag
Studio: Maro-Verlag
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Produktbeschreibung:
Aus der Amazon.de-Redaktion: Ein Mann fühlt sich verfolgt. Er sieht jemanden aus seinem Badezimmer kommen, den er auf den ersten Blick für sich selber halten würde. Auf der Rennbahn passiert es ihm wieder -- ein Mann, der aussieht wie er selbst. Der Anblick irritiert ihn. Er kommt nach Hause und stellt fest, dass seine Freundin in der Zwischenzeit mit einem Mann zusammen war, von dem sie der festen Überzeugung war, er selbst wäre es gewesen. Eine Weile ist Ruhe, dann fängt es wieder an. Der Mann verfolgt ihn. Daraufhin verfolgt er ihn selbst, versucht, ihm an die Gurgel zu gehen, und wird nur selbst verletzt. Daraufhin beschließt er, ihn töten zu lassen...
Oh mein Gott! Ich habe selten eine so grottenschlechte Erzählung gelesen. Gut, dass sie nur 50 Seiten hat, und außerdem auch noch sehr groß geschrieben ist, und mindestens 10 Seiten mit (im übrigen sehr guten, der einzige Lichtblick) Bildern von Bukowski verbraucht werden. Dafür will der Verlag dann auch noch knapp 30 DM. Ein Fall für hartgesottene Fans, die einfach alles haben müssen; aber ich bin überzeugt davon, dass Bukowski selbst diese Erzählung wohl nicht veröffentlicht hätte. Mal ganz davon abgesehen, dass ein anderer Autor ohne diesen Namen wohl kaum die Chance bekommen hätte, so etwas der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Die Erzählung ist plump, witzlos und noch nicht mal gut geschrieben -- ihr seid hiermit gewarnt! --Daniela Ecker
Durchschnittliche Bewertung: 
Bewertung: -
Die Entstehungsgeschichte hinter Bukowskis Novelle "Der Andere" ist nicht schwer zu rekonstruieren: Nach der Lektüre von Fjodor Dostojewskis Roman "Der Doppelgänger" in dem der Beamte Goljadkin von seiner eigenen Doppelgestalt verfolgt wird, die schliesslich seinen Platz im Leben einnimmt, wird es auch Bukowski in den Fingern gejuckt haben, sich einmal an hochphilosophischem Stoff zu versuchen. Dafür versetzt der Autor die Geschichte von der russischen Adelswelt quasi in sein eigenes Milieu: Auf ... weiter
Bewertung: -
Ich hatte mich ja schon sehr gefreut mal wieder was von Bukowski zu lesen, was ich noch nicht kenne.. Naja: das hier ist eine Kurzgeschichte, wie sie sonst eben in den Kurzgeschichtensammlungen von Buk zu lesen sind und zwar auf einer Länge von maximal 7-10 Seiten, hähä. Der ich-Erzähler (typische Bukowski-Figur: er selbst?) wird hier von einer merkwürdigen Gestalt belästigt, die eine verdammte Ähnlichkeit mit ihm selbst hat. Das kann einen natürlich zermürben, vor allem wenn der Doppelgänger ... weiter
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